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Resilienz eine neuer Trend oder was steckt dahinter?  

Die Popularität von Resilienz in den letzten Jahren kann als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Welt interpretiert werden, in der die Fähigkeit zur Anpassung und zum Umgang mit Stress eine zentrale Rolle spielt, wie z.B.:

1.     Zunehmende Komplexität und Unsicherheit: In einer Welt, die von schnellen Veränderungen, Unsicherheit und verschiedenen Herausforderungen geprägt ist, wird die Fähigkeit zur Anpassung und Bewältigung immer wichtiger.

2.     Stressmanagement und Wohlbefinden: Die steigende Prävalenz von Stress und psychischen Gesundheitsproblemen hat dazu geführt, dass Menschen vermehrt nach Möglichkeiten suchen, ihre psychische Widerstandsfähigkeit zu stärken.

3.     Arbeitswelt: Insbesondere in der Arbeitswelt wird Resilienz als wichtige Kompetenz angesehen. Arbeitnehmer sollen besser in der Lage sein, mit Belastungen, Veränderungen, Konflikten und Unsicherheiten umzugehen.

4.     Prävention: Resilienzförderung wird nicht nur als Mittel zur Bewältigung von Krisen betrachtet, sondern auch als präventive Maßnahme, um psychische Gesundheit zu erhalten und Problemen vorzubeugen.

Es ist wichtig zu betonen, dass Resilienz keine kurzfristige Modeerscheinung ist, sondern ein Konzept, das auf umfangreicher psychologischer Forschung basiert. Die Idee, dass wir durch gezielte Maßnahmen die Widerstandsfähigkeit stärken können, hat breite Akzeptanz gefunden. Resilienztraining, Achtsamkeitspraktiken und ähnliche Ansätze werden sowohl in der persönlichen Entwicklung als auch in verschiedenen beruflichen Kontexten eingesetzt.

Sie möchten Ihre Widerstandsfähigkeit stärken, Fähigkeiten entwickeln schwierige Situationen zu bewältigen, sich an Veränderungen anzupassen und gestärkt aus Herausforderungen hervorzugehen. Die nachfolgenden 6 Resilienzfaktoren, können dabei helfen, innere Stärke und Anpassungsfähigkeit zu entwickeln:

1.     Selbstwahrnehmung: Die eigenen Emotionen zu erkennen und zu verstehen, sowie sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu sein.

2.     Selbstregulation: Emotionen zu regulieren und angemessen mit Stress umzugehen., wie z.B. die Fähigkeit, impulsive Reaktionen zu kontrollieren.

3.     Selbstwirksamkeit: Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Herausforderungen zu bewältigen und Ziele zu erreichen.

4.     Soziale Kompetenz: Die Fähigkeit, effektiv mit anderen zu kommunizieren, Beziehungen aufzubauen und Unterstützung aus dem sozialen Umfeld zu erhalten.

5.     Optimismus: Eine positive Einstellung und die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen Hoffnung und Perspektive zu bewahren.

6.     Zukunfts- u. Lösungsorientierung: Konstruktiv mit Problemen umzugehen, Lösungen zu finden und aus Erfahrungen zu lernen.

Der erste Schritt ist getan: Sie haben den Wunsch aktiv Veränderungen herbeizuführen und sich mit Ihren Ängsten, Bedürfnissen und der Bewältigung von Herausforderungen auseinander zu setzen. Resilienz kann durch gezielte Maßnahmen und Übungen gefördert werden. Dies kann z.B. durch Achtsamkeitspraktiken, mentales Training, soziale Unterstützung und die Entwicklung von Bewältigungsstrategien geschehen.

Lassen Sie uns den nächsten Schritt gehen ..  

 

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